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KONZERT-HIGHLIGHT!
JEFFREY FOUCAULT & BAND (USA)

Ganz großes Songwriter-Kino!
Einer der Besten! (USA) / Neues Album "Blood Brothers" (2018)
9 YOUTUBE-Videos siehe unten!
Anhören & Reservieren!

Konzert im Theater Laboratorium, Kleine Str. 8, 26121 OL Veranstaltung Mi 29.8.2018 / 20h / Eintritt: 29,- €  / 24,- €


Nicht nur Don Henley (The Eagles) nennt Foucaults Album "Salt As Wolves" aus 2015 "ein Meisterwerk!" Ein Konzert auch für Freunde der Band WILCO, von Tom Petty, Dave Matthews oder den Counting Crows!

Eine charismatische Ausnahmestimme und Songs die sofort glühend heiß unter die Haut kriechen. Jeffrey Foucault hat auf bisher 12 hoch gelobten CDs Songs veröffentlicht, die schon heute Klassiker sind. “America Alben für die Ewigkeit!” Großes Songwriter-Kino! Nicht von ungefähr zeichnete Radio Bremen seine Konzerte in Oldenburg bereits zweimal auf: So sein Deutschland-Debüt Solo bei Singers & Players im Wilhelm13 (April 2014) und sein herausragendes Full-Band-Concert im März 2016 im Theater Laboratorium. Der Mann aus Wisconsin gehört zur großen Songwriter-Gemeinde, in der auch Ray LaMontagne, Peter Mulvey, Darrell Scott, Kevin Connolly, Willy Porter, Shannon Lyon, David Wilcox, Boris McCutcheon, Nels Andrews, Richard Shindell, Greg Brown, John Gorka u.a. angesiedelt sind. Jeffrey Foucault ist ein Songwriter-Juwel mit Tiefgang und einem unbestechlichen Melodiegefühl, das den Qualitäten eines Jackson Browne oder Dave Matthews in nichts nachsteht. Seine Stimme ähnelt ein wenig der von Loudon Wainwright III, ist allerdings erdiger, weniger süßlich, ausgetrocknet von flirrender Desert-Dürre mit Bluesstaub auf den Stimmbändern. Seine Songs haben die lässige Eleganz eines Mark Knopfler, er shuffelt wie J.J. Cale, kann aber auch schleppenden Rock a la Neil-Young oder entspannten Tex-Mex. Die Presse überschlug sich anlässlich seiner 2015er CD “Salt As Wolves”, nicht nur Don Henley (The Eagles) nannte sie “a Masterpiece”. Live wird sich Jeffrey Foucault in diesem Jahr auf Songs seiner neuen CD "Blood Brothers" fokussieren.

Jeffrey Foucault / vocals, acoustic guitar
Eric Haywood / pedal steel guitar & electric guitar
Jeremy Moses / bass
Billy Conway / drums

www.jeffreyfoucault.com

YOUTUBE VIDEOS sind unter "WEITERLESEN" hinterlegt!

Jeffrey Foucault hören & sehen:

Train To Jackson

Cold Satellite (mit Band)

Doubletree

Ghostrepeater (with Peter Mulvey)

Winding My Way Back Home (mit Band)

4 & 20 Blues

Starlight & Static

Stripping Cane

Secretariat (with Peter Mulvey)


Das schreibt die Presse über Jeffrey Foucault:

MOJO: “Songwriting brilliance.”

THE IRISH TIMES: “Quietly brilliant…”

UNCUT: “The music of Wisconsin native Foucault is the kind so many aspire to, but never attain: beat-up troubadour songs whittled to dolorous perfection…”

FISH RECORDS (UK): “Since his fantastic debut album, Jeffrey Foucault has walked a path that crosses folk, country and rock fusing all three elements together into a classic American sound…one of the very best”

 

In seiner Musik schlägt das Herz eines Neil Young zu Harvest-Zeiten, eine Prise Heartland-Rock, eine spürbares Crosby-Stills-Nash-Young-Deja-Vu. Seine Stimme erinnert in ihrer heiseren Vielfarbigkeit mal an Ryan Adams, mal an John Mellencamp oder an Loudon Wainwright III. Wer die „Eagles“ in ihrer frühe Phase – etwa bei dem Album „On The Border“ – und bei Songs wie „Doolin-Dalton“ und „Desperado“ mochte, wird auch die großartige CD „Horse Latitudes“ und daraus besonders Songs wie „Starlight And Static“ mögen. In Letzterem beschwört Foucault eine Vision von James Dean herauf, der vergebens nach Liebe schreit. In „Americans In Corduroys“ erreicht sein erdverbundener Stil die lässige Eleganz eines Mark Knopfler, und „Mesa, Arizona“ shuffelt so entspannt vor sich hin, als wär’s ein Stück des großen J.J. Cale.

Der Sound seiner heiser-rauchigen, verwitterten, aber dennoch messerscharfen, „crispen“ Stimme, sein sparsames aber effektives Gitarrenspiel versetzen den Hörer in die Weite amerikanischer Plains, die Einsamkeit der staubigen Wüsten, die grünen Grashügel Virginias, aber ebenso wie in die nicht minder faszinierenden dunklen Seelenlandschaften des Künstlers. Foucault-Originale spielen im weiten wurzelreichen Feld zwischen akustischer Roots-Insel, sanft schleppender Neil-Young-Rock-Weite, flirrender Desert-Dürre und saftigem Tony Joe White Twang-Sumpf. Die Stile pendeln irgendwo zwischen Roots-Rock, Folk, Tex-Mex, Alternative Country und Blues, was als Konglomerat in dem diffusen Überbegriff „Americana“ mit akustischem Schwerpunkt zusammenläuft, inzwischen auch als „New Folk Movement“ kategorisiert.

Jeffrey Foucault, geb. 1974 in Wisconsin, lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau Kris Delmhorst, die selbst eine renommierte Singer-Songwriterin ist, in den Berkshire Mountains in Massachusetts und ist seit langem, ob solo, im Duett mit Mark Erelli oder als Teil des Trios Redbird (Jeffrey Foucault, Kris Delmhorst und Peter Mulvey) fester Bestandteil der Neuengland-Songwriter-Szene. In einem Jahrzehnt hat Jeffrey Foucault insgesamt 8 von Kritikern gefeierte Alben produziert („Americana Alben für die Ewigkeit“, so die einhellige Meinung) und erhielt etliche Auszeichnungen für seine Songs. Für die Gitarristen unter den Zuhörern sei noch erwähnt, dass Jeffrey bei seinen Live-Auftritten vor allem auf seine Martin Gitarre, Baujahr 1948 vertraut.

https://www.theater-laboratorium.org/