Die seltsamen Anwandlungen des Leonard Haslinger


Niemand weiß, wer Leonard Haslinger eigentlich ist. Seit fast 40 Jahren sitzt er an der Pforte des Opernhauses. Er ist einfach da. Hinter seinem alten Schreibtisch in der Pförtnerloge. Der Mann mit den Schlüsseln und dem Knopf für die Schranke. Das allwissende Auge, der Psychologe des Vorüberschreitens. Heute wird schon wieder “Hänsel und Gretel” gespielt. Wie gestern und vorgestern. Wie eigentlich schon Leonard Haslingers ganzes Leben lang. Die Aufführung, die Musik und die Ansagen des Inspizienten krächzen durch den Lautsprecher - Leonard Haslinger kann alles mitsprechen... und wir werden sein Publikum…


 

Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
Dauer: 90 Minuten + circa 30 Minuten Pause


Gefördert von der LZO Stiftung Kunst und Kultur


 

Spiel


Pavel Möller-Lück
Jule Schöbel
 

Technik


Sören Wieker
 

Produktion


Spiel: Pavel Möller-Lück

Regie: Markus Wulf

Bühne und Ausstattung: Janosch Dannemann, Leon Dutz


 

 

Bilder

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