Vom Fischer und seiner Frau

Warum ein NEIN genauso wichtig wie ein JA ist.

 

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Flaute bei den Fischers. Obwohl... Eigentlich ist alles wie immer. Herr Fischer steht jeden tag um 3 Uhr auf, fährt raus auf's Meer und abends geht's wieder zurück. Dreißig Jahre ging das nun so. Seit drei Wochen ist alles anders.

Da zappelte auf einmal ein 20-Kilo-Butt an der der Angel - und der fing auch noch an zu reden, von wegen, dass er ein verwunschener Prinz sei, der obendrein noch Wünsche erfüllen könne! "Schnacker wie diech ess' ich nicht", sagte Herr Fischer und warf den Butt kurzentschlossen wieder zurück ins Wasser. Soweit so gut. Schade nur, dass seine Frau, die Ilse, wohl nicht so will wie der Herr Fischer wohl (nicht) will. So nimmt das Wünschen seinen Lauf, ein größeres Haus, ein Schloss und König will sie auch noch sein. Aber wo ist die Grenze?

Das Klima wird rauer, die Allergien nehmen zu. Schließlich begibt sich Herr Fischer in therapeutische Behandlung nach Stralsund. Männergruppe. Montags hat er Einzel. Freitag Gruppe. Der Rest bleibt abzuwarten.

Eine clowneske und durchaus auch therapeutische Betrachtung, die seit über 10 Jahren das Oldenburger Publikum von der Tatsache überzeugt, dass ein NEIN genauso wichtig ist wie ein JA.

80 Min. - Für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene

Spiel: Pavel Möller-Lück

Illumination: Jochen Faber

Inszenierungsteam: Burkhart Siedhoff, Barbara Schmitz-Lenders
Figuren: Mechthild Nienaber
Bauten: Tobias Lahode

 

Links

Vom Fischer und seiner Frau - Fotos vom Besuch der Grundschule Elisabethfehn

 

Anlagen:
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