Dr. Weltsch & Dr. März

oder Eintagsfliegen werden bevorzugt behandelt. Im Programm seit Oktober 2013

Spiel: Pavel Möller-Lück, Jonathan Went & Anna Mittelstaedt
Dauer: 150min. (inkl. 30 Min. Pause)

Im Institut für Lebenskunst in Zürich kommen die kuriosesten Fälle zu Gehör. Beispielsweise stellt sich bei Dr. Weltsch und Dr. März, Spezialisten fürs Besondere, Herr Feininger ein...
 

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Zwei Jahre hat er sich aufopferungsvoll um sein krankes Frauchen gekümmert, hat bei ihr im Bettchen geschlafen und dieses nur äußerst selten und mit fremder Hilfe verlassen. Doch nun ist seine primäre Bezugsperson verstorben und Herr Feininger muss alleine zurechtkommen. Dies stellt sich allerdings als schwierig heraus, da er sich selbst in den letzten Jahren mehr und mehr vergessen hat. Nun muss er wieder in die Bewegung kommen, ganz behutsam und langsam, Schrittchen für Schrittchen.

Die Doktoren Weltsch und März haben ein Händchen für fragile Fälle und durchaus ungewöhnliche Ansätze, diese zu lösen. So auch bei Rachel und Will Silverman, die den weiten Weg aus New York in die Zürcher Praxis angetreten haben. Sie lernen, wieder aufeinander zuzugehen und im Besonderen, einander wieder zuzuhören.
Patentrezepte werden nicht ausgestellt, es verlässt jedoch niemand das Institut so, wie er es betreten hat… Herzlich willkommen im Institut für Lebenskunst, Kleine Str. 8, Termine nach Absprache.

Regie: Pierre Schäfer, Barbara Schmitz-Lenders
Regieassistenz: Anja Hursie
Figuren: Mechtild Nienaber

Ausstattung/Requisite: Beatrice Bader
Bauten: Rainer Sander, Christoph Bliefernicht, Max Rauer, Leon Dutz
Technik: Malte Tabeling, Jochen Faber
Psychologische Beratung: Barbara von Koenen, Gudrun Sahlender-Wulf, Walter Brüggen

http://www.theater-laboratorium.org/