Unser neues Stück:

Dieser Tag ein Leben - Ein Abend über Astrid Lindgren

Termine & Karten Vorstellungen für Schulen & Kindergärten

Am 28.09. hatte unser neues Abendstück über Astrid Lindgren Premiere!

Link zur Kritik der NWZ vom 30.09.17

Wir freuen uns sehr über diesen neuen Abend und laden Sie herzlich ein, mit uns und bei uns im Theater Laboratorium Astrid Lindgren zu begegnen.

Eigentlich müsste Astrid Lindgrens Lebensbeschreibung dort aufhören, wo ihre eigene Kindheit endete: „Ich weiß noch, wie schrecklich es war, festzustellen, dass man nicht mehr spielen konnte. Es ging einfach nicht mehr.“. Wer Astrid Lindgren ins Land der Kindheit folgt, entdeckt Spuren, die nur darauf warten, verfolgt zu werden.

Dieser Tag ein Leben! Für Astrid Lindgren war das ein zentraler Satz, der sie durch ihr ganzes Leben begleitete. Es ist gerade die natürliche Bewegung des Lebens, das ständige Auf und Ab, die das Leben so einzigartig macht wie es ist. Auch das Leben von Astrid Lindgren war durch viel Auf und Ab geprägt. Die glücklichen Jahre ihrer Kindheit auf Näs gaben Astrid Lindgren die Worte und die Geschichten, die sie später zur erfolgreichsten Kinderbuchautorin der Welt machen sollten. In Interviews hat sie immer gerne und viel in den hellsten Farben über ihre Kindheit erzählt, von der intensiven Spielwelt, ihrer glücklichen Familie, der Sinnlichkeit des Lebens auf dem idyllischen Hof in Småland.

Weiterlesen: Premiere "Dieser Tag ein Leben"

 

Esther Vorwerk: Und auch so bitterkalt

Nach dem Roman von Lara Schützsack / Premiere: 3. Februar 2018

Termine & Karten Vorstellungen für Schulen & Kindergärten

"Lucinda erzählt von Tenebrien. Tenebrien ist das Land, in das alle gehen, die nicht für unsere Welt gemacht sind. Die Dünnhäutigen, die Gläsernen, diejenigen, die zu viel wünschen, diejenigen, die zu viel gewagt und zu viel verloren haben. All die Narben, die wir auf dieser Welt bekommen haben, heilt das tenebrische Meer." (Und auch so bitterkalt, Lara Schützsack)

Dies ist die Geschichte der Schwestern Malina und Lucinda. Es ist die Geschichte von Liebe und Einsamkeit, Macht und Zerbrechlichkeit, Lebendigkeit und Tod. Es geht um den Schmerz, die Hoffnungen und die großen Gefühle, die uns in der Pubertät begleiten. Es geht um Verlorenheit und die Notwendigkeit von Halt. Es geht ums Erwachsenwerden.

Weiterlesen: Und auch so bitterkalt

 

"Der Mann, der niemals weinte"

"Wenn ein kleiner Mensch, voller Angst, in einer unbekannten Stadt nach einem unbekannten Ort oder Bleibe sucht, findet er sich plötzlich machtlos wieder, ohne Wissen, wie sich gegen die Kräfte der Magie zu wehren ist. Nicht er schaut so sehr auf die Häuser, die Häuser schauen eher auf ihn." - Tennessee Williams 

"Alles lebt durch eine magische Leichtigkeit, die gewiss nur schwer zu erreichen ist und sich auch in reibungslosen Szenenwechseln mit passender Musik zeigt. Ein zauberhafter Abend. Die Minuten vergehen wie im Flug. Nie will man auf die Uhr schauen. Wann hat man so etwas zuletzt in einem Theater erlebt? Wir erinnern uns nicht." (R. Tschapke, Nordwest-Zeitung)

www.nwzonline.de/kultur/wenn-opa-alles-neu-sieht_a_31,1,1620093044.html

In einem Spannungsfeld zwischen clownesker Leichtigkeit und großer Traurigkeit zeichnen wir Pauls Geschichte nach. 

Ein wunderschöner Beitrag von RTL Nord vom 02.12.16

Weiterlesen: Der Mann, der niemals weinte

 

Zusatztermine

Liebes Publikum,
aufgrund der großen Nachfrage können ab sofort Karten für folgende Zusatzvorstellungen reserviert  werden:

Kartenreservierungen unter www.t-ol.de oder unter 0441.16464 (AB) oder persönlich bei uns im Haus von Mo-Fr 9:30-12:30 sowie Do-Fr von 15:00 bis 18:00.

Donnerstag, 02.11.17 - 20 Uhr - "Der Mann, der niemals weinte"

"Alles lebt durch eine magische Leichtigkeit, die gewiss nur schwer zu erreichen ist und sich auch in reibungslosen Szenenwechseln mit passender Musik zeigt. Ein zauberhafter Abend. Die Minuten vergehen wie im Flug. Nie will man auf die Uhr schauen. Wann hat man so etwas zuletzt in einem Theater erlebt? Wir erinnern uns nicht." (R. Tschapke, Nordwest-Zeitung)

 

Dienstag, 28.11.17 - 20 Uhr - "Die Bremer Stadtmusikanten"

Eine Grenzstation irgendwo im Balkan. Im immer grenzfreier werdenden Europa wird diese eine Grenze immer Bestand haben. Jeder muss sie früher oder später passieren. Doch das geht nicht einfach so. Grenzbeamte patrouillieren das Terrain und sorgen dafür, dass alles seine Ordnung hat.

Eines Tages tauchen sie auf: Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn...

 

Der große Abend der kleinen Diktatoren

Ab 21:45 Uhr ist Machtruhe

Zum Beitrag von RTL Nord vom 17.11.14

Unter folgendem Link finden Sie die Pressekritik der NWZ
Karten unter: www.t-ol.de/P307

Das Hilde Lindner-Institut wurde 1952 in Königswinter bei Bonn gegründet. Die unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Stifterin Hilde Lindner hatte die Notwendigkeit erkannt einen Ort zu schaffen, an dem die Menschheit die 'unsterblichen Überreste' ihrer Tyrannen verwahren und beschäftigen kann.

Weiterlesen: Der große Abend der kleinen Diktatoren

 

Aschenputtel

Grimm's Hausmärchen No. 21

Märchen... Alle beginnen Sie mit "es war einmal"...

Es war einmal ein junges Mädchen, das ihre Mutter über alles liebte. Eines Tages wurde die Mutter krank und verstarb. Ihr Vater nahm sich eine neue Frau, die zwei Töchter mit ins Haus brachte. Diese waren schön und weiß von Angesicht, aber garstig und schwarz von Herzen. Da ging eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. Die Stiefschwestern taten ihr allerlei Herzeleid an, nahmen ihr all ihre schönen Kleider weg, hießen sie, in der Asche zu schlafen und nannten sie nur noch Aschenputtel...

Weiterlesen: Aschenputtel

 

Ein kleines Stück vom Glück

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Glück? Was macht uns glücklich? Und gehören das Glück und das Traurigsein nicht irgendwie zusammen?

 

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Weiterlesen: Ein kleines Stück vom Glück

 

Dr. Weltsch & Dr. März

oder Eintagsfliegen werden bevorzugt behandelt. Im Programm seit Oktober 2013

Spiel: Pavel Möller-Lück, Jonathan Went & Anna Mittelstaedt
Dauer: 150min. (inkl. 30 Min. Pause)

Im Institut für Lebenskunst in Zürich kommen die kuriosesten Fälle zu Gehör. Beispielsweise stellt sich bei Dr. Weltsch und Dr. März, Spezialisten fürs Besondere, Herr Feininger ein...
 

Karten buchen | NWZonline: "Theater Laboratorium begeistert Publikum mit 'Dr. Weltsch & Dr. März'"

Weiterlesen: Dr.Weltsch & Dr.März

 

"Ich will meine Seele tauchen..."

Ein Abend über Clara & Robert Schumann.

... in den Kelch der Lilie hinein -  Die Lilie soll klingend hauchen - Ein Lied von der Liebsten mein" (Heinrich Heine)

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Weiterlesen: Ich will meine Seele tauchen - Ein Abend über Clara & Robert Schumann

 

Vom Fischer und seiner Frau

Warum ein NEIN genauso wichtig wie ein JA ist.

 

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Flaute bei den Fischers. Obwohl... Eigentlich ist alles wie immer. Herr Fischer steht jeden tag um 3 Uhr auf, fährt raus auf's Meer und abends geht's wieder zurück. Dreißig Jahre ging das nun so. Seit drei Wochen ist alles anders.

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Die Rotkäppchen-Variationen

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(Foto: Jörn Steinhoff)

Die Lausitz. Hier wurde 1906 der letzte Wolf in Deutschland erschossen. Und ebenfalls hier wurde er fast neunzig Jahre später wieder angesiedelt.
Und doch bleibt immer ein Unbehagen ob seiner Existenz. Er ist ein Gänger zwischen den Welten, ganz bei sich. Seine Fremdheit ist faszinierend, ein wenig beängstigend und erotisch zugleich. Seine Schönheit und sein „Intellekt“ unwiderstehlich. Seine Augen erzählen von seiner Wärme.

110 Min. + Pause - für Jugendliche und Erwachsene

 > TRAILER

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Der Froschkönig
 

 

Ein Stück über das Leben und die Liebe und den Eiweißgehalt der Fliegen.

Der Froschkönig ist schon lange kein Frosch mehr.
Seit mehr als 15 Jahren regiert er sein Reich.
Doch welch eine Überraschung: Sein Sohn verwandelt sich auch wieder in einen Frosch.

75 Minuten - ab 7 Jahren

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Wenn ich wieder klein bin

"Wenn ich mit Kindern zusammen bin dann leiste ich ihnen Gesellschaft und sie mir. Wir sprechen miteinander oder auch nicht. Es ist meine und ihre Stunde, wenn wir zusammen sind; unsere gemeinsame gute Lebensstunde die meine und die ihre. Und eine, die nie wiederkehrt.."

Spiel: Pavel Möller-Lück | 80 Minuten - ab 12 Jahren

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Der kleine Herr Winterstein

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Die Geschichte einer Andersartigkeit.

Plötzlich war er da. In meinem kleinen Zimmer stand er an meiner Schreibmaschine.
Er kam aus meinen Gedanken, ist meine Romanfigur. Ich hatte gerade begonnen, ein Buch über ihn zu schreiben.
Über Roman Winterstein, den berühmten jüdischen Geiger. Er erzählt mir seine Lebensgeschichte, und zusammen tauchen wir ein in das Berlin der 40er Jahre.

Zart und leise wird die Geschichte einer Andersartigkeit erzählt.
Für Kinder eine erste, vorsichtige emotionale Berührung mit einem schwierigen Thema, welches exemplarisch an einem Schicksal festgemacht wird.
Für Erwachsene mehr als eine Erinnerung. Für alle ein Stück hinreißendes Theater.

60 Minuten – ab 10 Jahren

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Des Kaisers neue Kleider

Eine Satire nach H.C. Andersen

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Alles wird kleiner und kleiner in Kopenhagen. Selbst die Kaffeekanne ist kaum mehr zu erkennen, geschweige denn zu benutzen. Nur die Garderobe des Kaisers wird immer größer.

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Monsieur Ibrahim
... und die Blumen des Koran

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Nach Eric-Emmanuel Schmitt

Der junge Momo ist plötzlich ganz auf sich allein gestellt.
Er hat nur einen Freund – einen einzigen – und das ist Monsieur Ibrahim, der arabische Lebensmittelhändler aus der Rue Bleue.
Aber die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen: Denn die Rue Bleue ist nicht blau, Monsieur Ibrahim ist kein Araber, und das Leben ist nicht zwangsläufig ein Trauerspiel...

Eine Erzählung von lächelnder Gewissheit, gelehrtem Charme und eleganter Schönheit. Eine Entdeckung.

90 Minuten + 30 Min. Pause - ab 12 Jahren

Weiterlesen: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

 

Die Bremer Stadtmusikanten

Schönheit kennt kein Alter.

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Eine Grenzstation irgendwo im Balkan. Im immer grenzfreier werdenden Europa wird diese eine Grenze immer Bestand haben. Jeder muss sie früher oder später passieren. Doch das geht nicht einfach so. Grenzbeamte patrouillieren das Terrain und sorgen dafür, dass alles seine Ordnung hat.

Eines Tages tauchen sie auf: ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn.

Weiterlesen: Die Bremer Stadtmusikanten

 

Gastspiel Schäfer-Thieme Produktion: Die Prinzessin auf der Erbse

Frei nach dem Märchen von H. C. Andersen

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Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten. Aber das sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Da reiste er in der ganzen Welt herum, um eine solche zu finden, aber überall fehlte etwas. Prinzessinnen gab es genug, aber ob es wirkliche Prinzessinnen waren, konnte er nie herausfinden. Immer war da etwas, was nicht ganz in Ordnung war...
Eine schicksalsreiche Nacht im Leben des jungen Prinzen Albert und der schönen, fremden Prinzessin.

Weiterlesen: Gastspiel - Die Prinzessin auf der Erbse

 

Milchbar

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1958. Charlotte ist eine junge Frau und Armin ein junger Mann. Es ist Sommer und die Milchbar der Ort, an dem sich junge Menschen im Sommer treffen. Sie verlieben sich ineinander und planen eine Hochzeit. Doch dann ist Armin verschwunden und das Einzige was er Charlotte hinterlässt, ist Tom, der gesund und unehelich in ihrem Bauch heranwächst.

90 Minuten - für Jugendliche und Erwachsene

Weiterlesen: Milchbar

 

Was wurde eigentlich aus Konrad Müller?

Ein Stück Lebensgeschichte


Fliegen wollte Konrad Müller. Oder Dompteur werden in einer Delphinshow. Vielleicht Indianer werden oder wenigstens eine Fee heiraten. Kinderträume.
Heute sitzt Herr Müller in einem Büro und stempelt heftig. Und Träume sind knapp geworden.

Weiterlesen: Was wurde eigentlich aus Konrad Müller?

 

Gastspiel Daniel Wagner & Theater Anna Rampe: Olaf der Elch

Eine Weihnachtsgeschichte nach Volker Kriegel

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Die Presse schreibt: "Und dieses Buch, lieber Weihnachtsmann, das Völker Kriegel auch noch zum Niederknien schön illustriert hat, legen Sie bitte jedem großen und kleinen Kind untern Tannen­baum. Und sie werden sie alle glücklich machen. Garantiert."

Weiterlesen: Gastspiel - Olaf der Elch

 

Gastspiel Theater Anna Rampe: Rumpelstilzchen

Nach einer wahrscheinlich wahren Begebenheit

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Ach! Was gibt es doch für kleine böse Männchen...
aber zum Glück gibt es auch gute Prinzen.
Doch leider gibt‘s auch gierige Könige,
aber zum Glück auch schlaue Mäuse.

Weiterlesen: Gastspiel - Rumpelstilzchen

 

Gastspiel Daniel Wagner: Das Rotkäppchen

Frei nach den Brüdern Grimm

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Daniel Wagner spielt den Jäger, der diese unglaubliche Geschichte von einem Mädchen mit einer roten Kappe erzählt.
Das Rotkäppchen geht mit Kuchen und Wein zu der kranken Großmutter.
Die lebt aber mitten im Wald. Wenn das Rotkäppchen immer schön auf dem Weg bleibt, kann gar nichts passieren. Aber tut sie auch, was die Mutter gesagt hat?
Nun, wir alle wissen wie das Märchen weitergeht, aber haben wir es so schon gesehen?
Und der Wurzelzwerg spielt mit!

Weiterlesen: Gastspiel - Das Rotkäppchen

 

Gastspiel Daniel Wagner: Die gestiefelte Katze

Nach einem Märchen der Brüder Grimm

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Mit Speck fängt man Mäuse,
mit Korn die Rebhühner und
mit List den bösen Zauberer.

Wem gehört das Land, ihr Leute?

Weiterlesen: Gastspiel - Die gestiefelte Katze

 

http://www.theater-laboratorium.org/