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PREMIERE - "Der Mann, der niemals weinte"

 

Donnerstag, 29.09.2016, 20 Uhr PREMIERE - ausverkauft -
Freitag, 30.09.2016, 20 Uhr
Samstag, 01.10.2016, 20 Uhr
Sonntag, 02.10.2016, 18 Uhr

Karten reservieren unter: www.t-ol.de oder unter Tel. 0441.16464 oder direkt an der Theaterkasse, Kleine Str. 8, 26121 Oldenburg

 

    

 

 

 

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Ab September neu im Spielplan:

Der Mann, der niemals weinte

Premiere: 29.09.2016, 20 Uhr

"Wenn ein kleiner Mensch, voller Angst, in einer unbekannten Stadt nach einem unbekannten Ort oder Bleibe sucht, findet er sich plötzlich machtlos wieder, ohne Wissen, wie sich gegen die Kräfte der Magie zu wehren ist. Nicht er schaut so sehr auf die Häuser, die Häuser schauen eher auf ihn." - Tennessee Williams

Mit 'Der Mann, der niemals weinte' widmen wir uns einem großen gesellschaftlichen Theman, der Demenz. Der neue Abend beschäftigt sich mit Paul, unserer Hauptfigur. Zwischen den Kriegen geboren erlebt er eine angstvolle und traumatische Kindheit, die er immer "erfolgreicher" verdrängen konnte.

Doch die Dinge im Herzen nehmen kein Ende. Zeit seines Lebens hat Paul Vorkehrungen getroffen, die ihm helfen sollten, sich nie wieder zu gefährden. Das Verdrängen wurde sein ständiger Begleiter. Aber Verdrängen kostet viel Kraft und die Demenz erlöst ihn nun gewissermaßen mit dem Vergessen des Erlebten. Und so entsteht plötzlich auch so etwas wie eine Leichtigkeit in seinem Leben. Zusammen mit seinem Sohn und seiner Enkelin entdeckt er in der Krankheit die Welt neu. Ein tragikomischer Abend entwickelt sich. Paul entdeckt verwirrt seine Tränen, die er für einen Sommerregen hält. Wie sagte Shakespeare: "Wer weint, vermindert seines Grames Tiefe".

Spiel: Pavel Möller-Lück & Esther Vorwerk
Für Jugendliche und Erwachsene

 

 

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Susanne Menzel & Klaus Ignatzek

Mariposa

08. November 2016 - 20 Uhr
Kartenpreise: 25 € / 20 € erm.

Veranstalter: Theater Laboratorium e.V.

 

Dies ist Singer-Songwriter-Jazz vom feinsten. den Musikern ist die Spielfreude ebenso anzumerken, wie die exzellente Musikalität. Erzählerisch mitteilsam führen die beiden Musiker durch die Geschichten ihrer Songs und nehmen das Publikum mit in ihre Klangwelt. Waghalsige Improvisationen und eine Vielfalt von Stimmungen und Rhythmen lassen ebenso hinhörne, wie das bruchlose Zusammenspiel der Sängerin und des Pianisten. Ein Abend unter dem Namen Mariposa (dt. Schmetterling) verspricht ausgezeichnete Songs und musikalisch erzählte Szenen des Lebens, bei denen die Musik von Klaus Ignatzek und die Texte wiederholt von der Jazzsängerin Susanne Menzel geschrieben wurden. Mal poppig und eingängig, mal tiefsinnig und poetisch sind diese Songs.

Weiterlesen: Susanne Menzel & Klaus Ignatzek - Maripos

 

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Gastspiel: Looking For Brunhild

Die Nibelungensage als Kammerspiel mit Puppen

Eine Schäfer-Thieme-Produktion

Dienstag, 24.01.2017 20 Uhr

Am Ende sind alle tot. Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild. Doch wo ist eigentlich Brunhild?

Als letzte Zeitzeugin wird sie sich erinnern, lässt aus Rauch und Asche die Bilder ihrer Vergangenheit auferstehen. Manches wird verschwiegen, anderes neu erzählt, denn lückenhaft ist ihr Gedächtnis. Brunhilds absurd anmutende Gedanken durchbrechen immer wieder den tragischen Verlauf der Handlung, in dem Puppen die Protagonisten sind. Die Bühne: ein mächtiges Schwert. Auf des "Messers Schneide" ringen die Nibelungen um Wahrheit, Liebe und Leben, um Verrat, Treue und Tod.

Die aktuelle Produktion unseres Hausregisseurs Pierre Schäfer! ("Die Rotkäppchen-Variationen", "Dr. Weltsch & Dr. März", "Der große Abend der kleinen Diktatoren")

Weiterlesen: Looking For Brunhild

 
 

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Neu in unserem Programm:

Mary Shelley's Frankenstein

'Ich gab mir schreckliche Mühe, eine Geschichte zu erfinden, die die geheimsten Ängste der menschlichen Natur ansprechen und Schauer des Entsetzens hervorrufen würde - eine, bei der dem Leser davor grauen würde, sich umzublicken, bei der ihm das Blut in den Andern stocken und der Puls schneller schlagen würde'

Schon als Kind hegte Viktor Frankenstein, Sohn einer angesehenen Genfer Familie, den Wunsch, eines Tages die Geheimnisse des Himmels und der Erde zu erforschen. Auf der Suche nach Ruhm verlässt er sein Elternhaus um sich an der Universität Ingolstadt dem Studium der Naturwissenschaften zu widmen. 'Als Pionier will ich neue, unbekannte Kräfte entdecken und vor der Welt die tiefsten Geheimnisse der Schöpfung ausbreiten', ruft der junge Frankenstein aus. Schließlich richtet er sein Hauptaugenmerk auf die Frage nach dem Ursprung des Lebens, auf den Übergang zwischen Leben und Tod und Tod und Leben.

Weiterlesen: Premiere 'Mary Shelley's Frankenstein'

 

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Das Theater Laboratorium empfiehlt:

Heilende Kommunikation - Das Leben hören

Der Mensch ist Kommunikation und Leben heißt kommunizieren

Alles was wir tun und nicht tun, was wir sagen und erschweigen, wie wir uns geben und verhalten, enthält eine Botschaft an unsere Umwelt, unsere Mitwelt und unsere Innenwelt. Der Blick, die bewusst oder unbewusste Geste, der Gesichtszug und die Körperhaltung bringen etwas zum Ausdruck. Kommunikation ist an den ganzen Menschen gebunden. Gelingt sie, wird sie zur Mit-Teilung, stiftet Beziehungen und hält sie am Leben. Denn jeder Mensch bringt sich in seiner Ganzheit ein in Kommunikation und daraus erwachsener Begegnung: mit seiner Art der Wahrnehmung, seinen Gefühlen, Verletzungen, Erwartungen und Belastungen. Das macht Kommunikation hochkomplex und störanfällig.

Weiterlesen: Heilende Kommunikation - Das Leben hören (Claus Eurich)

 
 

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Aschenputtel

Grimm's Hausmärchen No. 21

Märchen... Alle beginnen Sie mit "es war einmal"...

Es war einmal ein junges Mädchen, das ihre Mutter über alles liebte. Eines Tages wurde die Mutter krank und verstarb. Ihr Vater nahm sich eine neue Frau, die zwei Töchter mit ins Haus brachte. Diese waren schön und weiß von Angesicht, aber garstig und schwarz von Herzen. Da ging eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. Die Stiefschwestern taten ihr allerlei Herzeleid an, nahmen ihr all ihre schönen Kleider weg, hießen sie, in der Asche zu schlafen und nannten sie nur noch Aschenputtel...

Weiterlesen: Aschenputtel

 

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Der große Abend der kleinen Diktatoren

Ab 21:45 Uhr ist Machtruhe

Zum Beitrag Hallo Niedersachsen / NDR vom 28.10.

Unter folgendem Link finden Sie die Pressekritik der NWZ
Karten unter: www.t-ol.de/P307

Das Hilde Lindner-Institut wurde 1952 in Königswinter bei Bonn gegründet. Die unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Stifterin Hilde Lindner hatte die Notwendigkeit erkannt einen Ort zu schaffen, an dem die Menschheit die 'unsterblichen Überreste' ihrer Tyrannen verwahren und beschäftigen kann.

Weiterlesen: Der große Abend der kleinen Diktatoren

 
 

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Die Bremer Stadtmusikanten

Schönheit kennt kein Alter.

Karten buchen: Klick

Eine Grenzstation irgendwo im Balkan. Im immer grenzfreier werdenden Europa wird diese eine Grenze immer Bestand haben. Jeder muss sie früher oder später passieren. Doch das geht nicht einfach so. Grenzbeamte patrouillieren das Terrain und sorgen dafür, dass alles seine Ordnung hat.

Eines Tages tauchen sie auf: ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn.

Weiterlesen: Die Bremer Stadtmusikanten

 

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Vom Fischer und seiner Frau

Warum ein NEIN genauso wichtig wie ein JA ist.

 

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Flaute bei den Fischers. Obwohl... Eigentlich ist alles wie immer. Herr Fischer steht jeden tag um 3 Uhr auf, fährt raus auf's Meer und abends geht's wieder zurück. Dreißig Jahre ging das nun so. Seit drei Wochen ist alles anders.

Weiterlesen: Vom Fischer und seiner Frau

 
 

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"Stellvertreter(in) gesucht" - Singers & Players im Theater Laboratorium

 „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, dieses Zitat von Karl Valentin trifft es. Das Arbeitspensum rund um die Singers & Players Konzerte ist groß und ich suche nach wie vor personelle Verstärkung auf Augenhöhe. Lesen Sie mein "Stellenangebot" im Folgenden. Ihr Paddy Maindok

"Stellenangebot"


Singers & Players sucht personelle Unterstützung bei der Planung u. Durchführung von Konzerten im Theater Laboratorium und Wilhelm13, im Idealfalle eine(n) verantwortungsfreudige(n) Stellvertreter(in). Leidenschaft für Musik u. bestenfalls ein mit dem Singers & Players Profil kompatibles klar konturiertes musikalisches Geschmacksspektrum wären gute Voraussetzungen, neben Qualitäten wie: sympathische Ausstrahlung, Kontaktfreudigkeit, Fähigkeit zu eigeninitiativem u. eigenverantwortlichem Arbeiten, Organisations- u. Verhandlungsgeschick, gute Kommunikationsfähigkeiten u. soziale Kompetenz, die Fähigkeit Texte zu formulieren und zu moderieren. Eine zusätzliche Berufsperspektive und finanzielle Absicherung könnte auch der Aufbau einer Künstlervermittlungsagentur sein. Ich freue mich über Kontaktaufnahme.
Ihr Paddy Maindok / info@singersplayersclub.de / 0441.691634