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Liebes Publikum

wir freuen uns riesig, dass unsere Rotkäppchen-Variationen so gut angelaufen sind und Spuren hinterlassen. In der Konfrontation des Wolfes mit dem Stasi-Offizier Gallwitz geht es um eine Spur der Verschüttung des Lebendigen, einen Weckruf gewissermaßen, die ungelebten Teile wieder ins Leben zu bringen. Ein Thema, das sich periodisch immer wieder in das Leben drängt, erhört und leider auch oft unerhört.

Zum Rotkäppchen-Abend wird es einen Picknickkorb zum Verzehr in unserem Café geben. Informationen darüber finden Sie HIER. Und dann wünschen wir guten Appetit.

Eine andere Spur beleuchtet „Der kleine Herr Winterstein“, der auf vielfachen Wunsch wieder im Programm ist. Und aus der Reihe der Biographien wird der Korczak-Abend und unsere Spurensuche „Russischer Tango“ wieder zu sehen sein. Verbunden mit einer Tango-Nacht, denn unser Café und der Tango stammen aus derselben Straße der Melancholie, aus der auch die Klezmer-Band „Kroke“ kommt, die im Mai gleich zwei Konzerte in unserem Haus geben wird. Diese wirklichen Ausnahmemusiker schaffen mit ihrem Zugang zur Musik des Balkans, genauer gesagt den Klängen der rumänischen, ungarischen und südslawischen Juden und Zigeuner, eine unverwechselbare Klangwelt. Sophie Wachendorff wird mit „Luz del Norte“ die Weisen Südamerikas in unser Haus singen. Gerhard Schöne wird ein Konzert geben. Plattdeutsch geht es weiter mit Helmut Debus. Schließlich sind noch Gottfried Böttger und Frank Muschalle zu nennen, auf die wir uns sehr freuen.

Im letzten Vorwort hatten wir schon auf den australischen Puppenspieler Neville Tranter hingewiesen. Das machen wir an dieser Stelle gerne wieder. Im Rahmen des Festivals: „Go West“, das wir als Partner mit dem Oldenburgischen Staatstheater veranstalten, wird Neville Tranter am 25.2.2012 gleich zwei Veranstaltungen in unserem Theater spielen.

In unserer Lesereihe wird u.a. Eugen Ruge zu Gast sein. Für sein Werk „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ erhielt er den Deutschen Buchpreis 2011.

Unsere Veranstaltungen für Kinder werden wir künftig auf einer eigenen Seite präsentieren: „Laboratorium für Kinder“.

Ihre geschätzte Aufmerksamkeit möchten wir auch noch einmal auf unser Spendenprojekt lenken, da sich dieses immer über eine ganze Spielzeit erstreckt. Es geht um die Anschaffung neuer LED Scheinwerfer, die unseren Stromverbrauch nachhaltig senken sollen. Ohne Ihre Hilfe wird uns das nicht möglich sein.

Und nun erleben Sie bei uns den Winter, den Frühling und den Sommer. Hinterlassen Sie Ihre Spuren, die sind bei uns in guten Händen.

Herzlich willkommen!

Barbara Schmitz-Lenders & Pavel Möller-Lück

P.S.: Für unseren Probenraum suchen wir noch ein altes, stimmfestes Klavier. Wenn Sie Ihres nicht länger nur abstauben möchten, melden Sie sich bei uns.

 

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Tag des Denkmals 2010

Das Theater Laboratorium in der Kleinen Straße 8 in Oldenburg.
Nach über 3 Jahren Bauzeit wurde die neue Spielstätte des "Theater Laboratorium" erstmals für Gäste geöffnet.
2010 wurde es mit dem Denkmalschutzpreis der Stadt Oldenburg ausgezeichnet.

 

Weiterlesen: Tag des Denkmals

 

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Es gibt noch ausreichend Karten!

SINA NOSSA SEPTETT (Portugal/D)

Konzert im Theater Laboratorium, Kleine Str. 8, 26121 Oldenburg. Veranstaltungstermin So 29.01.2012 / 20h
Eintritt: 22,- € regulär / 17,- € ermäßigt

Phantastisches Fado-Ensemble auf der
Höhe der Zeit - Publikumslieblinge!


Eine innovative Band, die die Melancholie Portugals auf magische Art in beschwingte Heiterkeit verwandelt.

Diese Publikumslieblinge mussten nach den herzerfrischenden Gastspielen in 2007 und 2009 unbedingt wiederkommen. Sina Nossa reiht sich nahtlos ein in die Reihe großer Fado-Ensembles um die Gesangsstars Mariza, Misia, Dulce Pontes oder Christina Branco. Die zauberhafte Sängerin Anabela Ribeiro verblüfft gemeinsam mit fünf weiteren jungen Portugiesen an Guitarra Portuguesa, Piano, Akkordeon, Kontrabass, Perkussion und dem deutschen Gitarrenhexer André Krengel mit zeitlosen wie modernen Arrangements portugiesischer Musik.

Weiterlesen: Sina Nossa 2011

 

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Es gibt noch ausreichend Karten!

ANNE WYLIE & BAND
Irische Weltmusik der Spitzenklasse!

Konzert im Theater Laboratorium, Kleine Str. 8, 26121 Oldenburg. Veranstaltungstermin so 19.02.2012 / 20h
Eintritt: 22,- € regulär / 17,- € ermäßigt

Wie Loreena McKennitt trägt die irische Sängerin die Mystik u. Tradition der keltischen Vergangenheit in die Neuzeit. Ein sinnlicher wie audiophiler Hörgenuss!



Anne Wylie (engl. u. gälischer Gesang/Djembe), Maike Mohr (Konzertflügel), Henrik Mumm (Bass/Cello), Markus Faller (Perkussion) stehen für moderne keltische Weltmusik: Innovativ, spannungsreich u. immer am Puls irischer Musik. „Eines der feinsten kammermusikalischen Ereignisse seit Jahren, ein Abend purer Musik.“ (Frankfurter Rundschau) www.annewylie.com

 

 

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 OLDENBURG, 29. September 2011

Böser Wolf im ausführlichen Stasi-Verhör

Premiere Theater Laboratorium wagt sich an „Rotkäppchen-Variationen“
von Tobias Kolb / Nordwest-Zeitung
http://tinyurl.com/5t9dh7n 

OLDENBURG, 28. September 2011

Vom verliebten Wolf und dem Stasi-Major

Theater Laboratorium begeistert mit phantasievollen „Rotkäppchen-Variationen“ Dieser Wolf ist einfach zum Verlieben! Das findet nicht nur Rotkäppchen… Das Theater Laboratorium präsentiert mit den „Rotkäppchen-Variationen“ einmal mehr eine phantasievolle Märchenadaption voller Poesie, Witz und auch Tiefgang, die den Vergleich mit den „Bremer Stadtmusikanten“ nicht zu scheuen braucht.
von Sylvia Mallinkrodt-Neidhardt / Diabolo Stadtmagazin
http://tinyurl.com/3wwkm8z

 

 
 

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Die Rotkäppchen-Variationen

 

TRAILER

Die Lausitz. Hier wurde 1906 der letzte Wolf in Deutschland erschossen. Und ebenfalls hier wurde er fast neunzig Jahre später wieder angesiedelt.
Und doch bleibt immer ein Unbehagen ob seiner Existenz. Er ist ein Gänger zwischen den Welten, ganz bei sich. Seine Fremdheit ist faszinierend, ein wenig beängstigend und erotisch zugleich. Seine Schönheit und sein „Intellekt“ unwiderstehlich. Seine Augen erzählen von seiner Wärme.
Eben diese Faszination übt er auch auf unser Rotkäppchen aus, das natürlich kein Kind mehr ist, es auch nie war, in den Ursprüngen des Märchens. Eine zarte Liebesgeschichte entspinnt sich.
Aber so darf es nicht sein. Nie. Und schon gar nicht in der Lausitz in den späten 60er Jahren.
Dr. Alfred Gallwitz soll für die Staatssicherheit ermitteln.

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Milchbar

Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kunst und Kultur der Landessparkasse zu Oldenburg, die EWE-Stiftung sowie die OLB-Stiftung.

Kritik Diabolo Ausgabe 41/09
"Spiel der verdrängten Erinnerungen"

1958. Charlotte ist eine junge Frau und Armin ein junger Mann. Es ist Sommer und die Milchbar der Ort, an dem sich junge Menschen im Sommer treffen. Sie verlieben sich ineinander und planen eine Hochzeit. Doch dann ist Armin verschwunden und das Einzige was er Charlotte hinterlässt, ist Tom, der gesund und unehelich in ihrem Bauch heranwächst.

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